Die „ultima ratio“ oder auch das „schärfste Schwert“ des Rechtsstaates stellt das Strafrecht dar. Bereits am Anfang eines solchen Verfahrens stehen ganz erhebliche Einschnitte in ihre Grund-, ja teilweise sogar Freiheitsrechte. Aus diesem Grund stellt unser Rechtsstaat jedem Betroffenen eines Strafverfahrens umfangreiche Rechte zur Verfügung, die sich aus der Strafprozessordnung ergeben.

Um aber von diesen Rechten überhaupt zu wissen und vor allem um sie auch wahrnehmen zu können, bedarf es von Anfang an einer entsprechenden Begleitung durch einen Spezialisten auf dem Gebiet des Strafrechts.

Ob es um Befragungen, Hausdurchsuchungen, Beschlagnahmen oder gar Haftbefehle geht, stets ist es unabdingbar, hier einen fachlich kompetenten Partner, der aber auch menschlich mit ihnen zusammenarbeiten kann, zur Seite stehen zu haben.

Seit über 25 Jahren nimmt Rechtsanwalt Karsten Schieseck diese Tätigkeit kompetent und erfolgreich vor und ist auf dem Gebiet des Strafrechts nicht nur bayern-, sondern bundesweit tätig.

Daneben steht Herr Rechtsanwalt Schieseck ihnen mit seiner Kompetenz auch in präventiver Hinsicht (Compliance) beratend zur Verfügung. Denn gerade für ein Wirtschaftsunternehmen kann es von entscheidender Bedeutung sein, dass richtige Verhaltensmaßnahmen im Rahmen eines gegen einen Mitarbeiter des Unternehmens gerichteten Strafverfahrens bereits vor Einleitung einer solchen Maßnahme bekannt sind, Notfallzenarien besprochen sind und der Griff zum Telefon ausreichend ist, den entsprechenden Spezialisten vor Ort zu haben.

Neben diesen klassischen Tätigkeiten eines Strafverteidigers steht ihnen Rechtsanwalt Schieseck aber selbstverständlich auch als Opferanwalt zur Seite. Als Geschädigter einer Straftat ist es dringend notwendig, einen Rechtsanwalt zu mandatieren, der nicht nur eventuell Schmerzensgelder geltend machen kann, sondern vor allem im Rahmen der strafrechtlichen Aufarbeitung bis hin zur Vertretung in der Hauptverhandlung ihre Rechte zu wahren weiß.

Dazu zählt eben nicht nur die Geltendmachung von Schmerzensgeld, sondern schon die persönliche Kontaktaufnahme zum Staatsanwalt noch im Ermittlungsverfahren. Bereits hier müssen ihre Rechte wahrgenommen werden, da ansonsten ein nicht wieder gut zu machender Rechtsverlust droht.

  • Karsten Schieseck